Einsatzbereiche

ALBRECHT - Pulsoren
sind seit vielen Jahren mit großem Erfolg
bei namhaften Unternehmen im Einsatz:

  • in der Baustoffindustrie (Kalk-, Gips-, Zementprodukte)
  • in der Chemieindustrie  (Polymere, Pigmente, Basischemikalien)
  • in Kraftwerken und Verbrennungsanlagen (Filterstäube, Flugasche)

Anwendungsbeispiel

Die richtige Anordnung der
Pulsoren an einem Silo oder Staubbunker ist von entscheidender Bedeutung.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung und legen Sie Ihrer Anfrage eine Skizze des betreffenden Behälters bei.
Falls erforderlich, führen wir für Sie im eigenen Labor Jenike-Schüttgutuntersuchungen durch, um Brückenspannweiten zu berechnen bzw. bei Neukonstruktionen Auslassdurchmesser und Trichterwinkel zu ermitteln.

Beispiel 1:
Anordnung von Pulsoren an großem Lagersilo

Der Einsatz von Pulsoren an Silos ist notwendig, wenn Verstopfungen über der Auslaßöffnung beseitigt werden sollen (Brückenbildung), oder wenn das Produkt nur in einem engen Schacht ausfließt und am Rand des Silos stehen bleibt. (Schachtbildung).

In der Regel genügt es nicht, nur ein einziges Gerät am Trichterauslass anzuordnen - oft sind weitere Pulsoren in höheren Bereichen des Silokonus notwendig. Das gilt insbesondere für Produkte, die mit steigender Lagerzeit zu wachsender Verfestigung neigen (Zeitverfestigung).

Anzahl, Typ und Anordnung der Pulsoren, sowie der optimale Ansteuerzyklus, richten sich nach den Fließeigenschaften des jeweiligen Produkts und der Silogeometrie.

Um Massenfluss, oder nahezu Massenfluss im Silo zu erreichen, kommt es darauf an, insbesondere den Außenbereich der Silofüllung zum Nachrutschen anzuregen. Die Reduzierung der Wandreibung durch die entlang der Behälterwand strömende Luft bewirkt ein Nachrutschen des Produkts auch auf flachen Wänden.


Siloskizze

Beispiel 2:
Anordnung von Pulsoren an Filterstaub-Bunker

Der Einsatz von Pulsoren an Filterstaub- Bunkern von Heizkraftanlagen (MVA, Kohlekraftwerke, etc.) ist notwendig, um Staubablagerungen auf den Wänden regelmäßig abzureinigen.

Es besteht die Gefahr, dass die im Lauf der Zeit auf den Wänden anwachsenden Staubaufbauten Kurzschlüsse in E-Filtern verursachen, oder, wenn sie schlagartig abrutschen, den Auslass verstopfen.

Kritische Bereiche für Staubaufbauten sind insbesondere Ecken und Kanten, sowie die Bereiche, in denen die Gasströmung durch vertikale Leitbleche umgeleitet wird.


Staubbunkerskizze